Autorenname: Hans Georg

Über den Autor Hans Georg Moosbacher – besser bekannt als Schorschi oder Hansi – ist ein fiktiver Zillertaler Schriftsteller und Kritiker, der sich einer ganz eigenen Kunstform verschrieben hat: dem endlosen, manchmal herrlich blöden Reden über die Werke anderer.Selbst malt er nicht, dafür begleitet er mit spitzer Zunge und einer Portion Selbstironie die Schöpfungen seines Freundes, des Künstlers Harald Kirchebner. Besonders gerne tut er das nach einer Yoga-Session im Lotussitz – eine Haltung, die er augenzwinkernd „Kunstkritik im Gleichgewicht“ nennt.Seine Lieblingsthemen:ausgedehnte Gespräche über Malerei, die er mit einer Mischung aus Philosophie und Wirtshauslogik würzt, Yoga-Stunden mit Harald, bei denen mehr geredet als geatmet wird, und die Fähigkeit, selbst aus einem schlichten Farbklecks eine kosmologische Deutung abzuleiten.Moosbacher selbst bezeichnet sich als „literarischer Rahmen“ zu den Bildern anderer. Kritiker nennen ihn „die menschgewordene Bildunterschrift“. Unvergessen bleibt seine legendäre dreistündige Rede über einen leeren Leinwandrahmen – ein Auftritt, der vom Publikum ernsthaft beklatscht wurde.Hans Georg Moosbacher – der größte Nicht-Maler unter den Kunstkritikern der Alpen.

City Maut Innsbruck
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💸 Die Zukunft der Mobilität in Innsbruck: Die City-Maut wird jetzt… pink

Innsbruck hat es wieder getan. Während andere Städte noch mühsam über Schranken, Kameras und Apps diskutieren, hat man hier kurzerhand die Zukunft installiert: eine knallpinke, leicht verstörende Metallgestalt mit überraschend viel Persönlichkeit – und offenbar auch mit Steuerbefugnissen. 🤖 Darf ich vorstellen: Die neue Mautbeauftragte Geschaffen wurde das gute Stück von Harald Kirchebner, besser bekannt unter seinem Label Fonte Art. Offiziell handelt es sich natürlich um eine „Skulptur“. Inoffiziell hört sie auf den Namen: „Automatisches Innsbrucker Maut-Erhebungs-Modul (AIMEM)“ Oder, wie die Bevölkerung sie bereits nennt:👉 „Die pinke Schrankenbeamtin“ 🚗 Wie funktioniert das System? Ganz einfach. Du fährst in die Stadt – und sie weiß es. Denn laut Stadtverwaltung nutzt die Figur eine revolutionäre Technologie namens: „Intuitive monetäre Präsenz-Erfassung“ Übersetzt: Sie steht einfach da. Und du fühlst dich automatisch verpflichtet zu zahlen. 🧠 Künstliche Intelligenz? Nein, Innsbrucker Intuition Die pinke Wächterin erkennt laut offiziellen Angaben: Die Abbuchung erfolgt direkt über das karmische Konto. Bargeld ist nicht mehr nötig – deine Schuld reicht völlig aus. 🎭 Design mit Aussage Die Form? Schwer zu beschreiben. Eine Mischung aus: Kunstexperten sehen darin eine „kritische Auseinandersetzung mit Mobilität und urbanem Raum“.Pendler sehen darin eher: „Das Ding schaut mich an.“ 🧾 Erste Erfahrungsberichte „Ich bin nur vorbeigegangen und hatte plötzlich 4,50 € weniger auf dem Konto.“– anonym „Ich hab sie ignoriert. Jetzt ignoriert mich mein Bankberater.“– ebenfalls anonym 🔮 Ausblick Die Stadt Innsbruck plant bereits Erweiterungen: Fazit:Wer dachte, Mautsysteme seien langweilig, hat die Rechnung ohne Innsbruck gemacht. Hier wird nicht nur abkassiert – hier wird künstlerisch abkassiert. Und während du noch überlegst, ob du zahlen musst, hat sie es schon entschieden. Still.Pink.Unaufhaltsam.   *satire, *ai generated Unkategorisiert Bilder Fashion Fotodruck Skulpturales Wohnen Skulpturen Das Unvollendete – Skulptur von Harald Kirchebner Blue Hole – Acrylgemälde Industrial-Stil Stehlampe

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Begegnungen beim Immobilien Stammtisch – Kunst von FONTE ART in der Wirtschaftskammer Tirol

Ein Rückblick auf den Immobilien Stammtisch in der Wirtschaftskammer Tirol Gestern hatte ich die besondere Gelegenheit, meine aktuelle Werkserie „Begegnungen“ im Rahmen des Immobilien Stammtischs in der Wirtschaftskammer Tirol zu präsentieren. Ein Umfeld, das auf den ersten Blick stark von Wirtschaft, Zahlen und Projekten geprägt ist – und gerade deshalb ein spannender Ort für Kunst. Was „Begegnungen“ für mich bedeutet Die Serie „Begegnungen“ ist über einen längeren Zeitraum entstanden. Im Zentrum stehen Momente zwischen Menschen: flüchtige Blicke, Nähe und Distanz, Spannung, Offenheit oder auch Zurückhaltung. Mich interessiert dabei weniger das konkrete Gegenüber als vielmehr das Unsichtbare dazwischen – das, was man nicht greifen, aber spüren kann. Jedes Werk ist der Versuch, einen Augenblick festzuhalten, bevor er wieder vergeht. Begegnungen sind nie neutral. Sie verändern uns, manchmal kaum merklich, manchmal nachhaltig. Diese Dynamik wollte ich sichtbar machen. Kunst im wirtschaftlichen Kontext Die Präsentation beim Immobilien Stammtisch hat für mich eine besondere Bedeutung. Immobilien sind Räume, Kunst schafft Atmosphäre. Beide beeinflussen, wie wir uns fühlen, wie wir leben und wie wir miteinander in Beziehung treten. Gerade im Austausch mit Unternehmer:innen, Makler:innen und Branchenvertreter:innen sind spannende Gespräche entstanden: über Wahrnehmung, über Werte, über den Einfluss von Kunst auf Arbeits- und Lebensräume. Es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie offen und neugierig die Besucher:innen auf die Werke reagiert haben. Gespräche, die bleiben Was diesen Abend für mich besonders gemacht hat, waren nicht nur die ausgestellten Bilder, sondern die echten Gespräche davor. Menschen, die stehen geblieben sind, Fragen gestellt haben, ihre eigenen Gedanken und Interpretationen geteilt haben. Genau hier beginnt für mich Kunst zu leben – im Dialog. Viele dieser Gespräche waren selbst Begegnungen, ganz im Sinne der Serie: spontan, ehrlich und inspirierend. Dafür bin ich sehr dankbar. Dank & Ausblick Mein Dank gilt an und Veranstalter Philipp Resl, dem Organisator des Immobilien Stammtischs sowie der Wirtschaftskammer Tirol  für die Einladung und den professionellen Rahmen. Ebenso danke ich allen Besucher:innen für ihre Zeit, ihre Aufmerksamkeit und ihr Interesse an meiner Arbeit. Ich nehme von diesem Abend viel Inspiration mit. Er hat mir einmal mehr gezeigt, dass Kunst überall ihren Platz finden kann – besonders dort, wo Menschen zusammenkommen und offen für neue Perspektiven sind. Harald KirchebnerFONTE ART Skulpturen Skulpturales Wohnen Nussholz-Hocker von Fonte Art Manifestation Nr. 1 Industrial-Stil Stehlampe Manifestation Nr. 2 Stiller Beobachter – Skulptur aus der Serie „Begegnungen“ Die Rauschkugel Ein Werk von Fonte Art (Harald Kirchebner)

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❄️ Metall, Schnee & eine Portion Wahnsinn – Fonte Art beim Snowfest Innsbruck

Wer beim diesjährigen Snowfest Innsbruck dachte, es ginge „nur um Wintersport“, wurde eiskalt eines Besseren belehrt. Zwischen Snowboardsprüngen, Glühweinschwaden und Après-Ski-Beats standen zwei metallene Wesen, die so aussahen, als wären sie gerade direkt aus einer Schöpfungsgeschichte für Snowboard-Götter gefallen. 🤸 Figur Nr. 1 – Der Upside-Down-Snowboard-Messias Diese Skulptur hängt kopfüber in der Luft wie ein metallener Yogi auf red bull–infused Adrenalin. Oben Board, unten Kopf, dazwischen pure künstlerische Energie. Man fragt sich unwillkürlich:Ist das Kunst?Ist das akrobatisch?Oder ist das einfach ein Schnappschuss eines Snowboarders drei Millisekunden vor der Landung?Vielleicht alles zusammen. 🎿 Figur Nr. 2 – Die stille Präsenz auf Skiern   Die zweite Skulptur aus Harald Kirchebners Serie „Begegnungen“ wirkt wie ein Wesen, das mit bewusst zurückhaltender, ruhiger Energie im Raum steht. Keine Pose, kein Spektakel – sondern eine Präsenz, die sich durch Gelassenheit bemerkbar macht. Mitten im Trubel des Snowfests – zwischen Musik, Stimmen, Licht und Bewegung – bildet sie einen ruhigen Fixpunkt. Eine Figur, die nicht auffordert hinzuschauen, sondern es erlaubt. Man hat fast den Eindruck, als würde sie die Szene nicht stören, sondern wahrnehmen:die Dynamik des Festes, die Menschen drumherum, die Atmosphäre. Ihre Oberfläche, die Struktur, die Materialität – das alles suggeriert ein Wesen, das Geschichten in sich trägt, aber nicht laut erzählt. Eine künstlerische Einladung zum Innehalten, zum Hinschauen, zum Begegnen. 🧊 Kunst, die nicht auftaut Die beiden Figuren sind aus Metall gefertigt – sie halten also auch die notorischen Innsbrucker Wetterlaunen aus. Während normale Schneemänner beim ersten Föhn dahinschmelzen, stehen diese beiden Kunstwerke weiterhin da wie frostige Helden des Winters. 🏂 Fazit: Kunst + Snow + Innsbruck = pure Lebensfreude Fonte Art (Harald Kirchebner) haben dem Snowfest einen genialen, verspielten Twist verliehen. Die Skulpturen sind nicht nur Fotomagneten und Gesprächsthema, sondern echte Statements:Winter ist nicht nur Sport – Winter ist auch Kunst, Humor und Kreativität.

Suitcase at Airport Munich
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✈️ Kunst auf Rollen – unterwegs mit einem echten Statement

Man sagt, ein Koffer sei schlicht Mittel zum Zweck: Man packt ein, schließt zu — und hofft, ihn am Zielort wiederzufinden.Aber was, wenn dein Koffer mehr ist als nur eine Reisetasche? Wenn er eine Geschichte trägt, ein Statement setzt, Kunst auf Rädern ist? Genau das ist beim Fonte Art-Koffer mit dem Namen „Tiefgang“ der Fall. 🧳 „Tiefgang“ — ein Kunstwerk auf Rollen Hergestellt von Fonte Art, belebt das Motiv „Tiefgang“ ein alltägliches Objekt. Statt langweiligem Grau oder dem üblichen schlichten Plastik-Look bekommst du ein Farbmeer serviert: kräftige Blau-Töne wie Wasseradern, durchzogen von eruptiven Rot-, Orange- und Gelbflächen – fast so, als ob man in eine abstrakte Unter- und Innenwelt eintaucht. Fonte Art Nicht nur ein Gebrauchsgegenstand. Sondern eine Leinwand für Emotionen, Tiefe und Bewegung — mit Griff und Rollen. ✈️ Ein neuer Reise-Begleiter Stell dir vor: Du kommst bei Nacht am Flughafen an, greifst deinen Koffer vom Band — und da steht er da: dieses leuchtende, expressive Stück Kunst.Während alle anderen Koffer sich unscheinbar in der Masse verlieren, fällt dein „Tiefgang“ sofort auf. Ein Gesprächsanker. Eyecatcher. Kunstobjekt mit Mobilität. 🌊 Mehr als Mast und Metal — ein Gefühl Der Name „Tiefgang“ passt nicht zufällig. Die Strukturen erinnern an abstrakte Landschaften oder unterirdische Netzwerke — Wasser, Wurzeln, Wege, Erinnerungen. Fonte Art Wenn du losreist, nimmst du nicht nur Kleidung mit — du nimmst eine Stimmung mit. Eine Einladung, Reise und Kunst zusammenzudenken. 🖼️ Ein Statement, das mitreist In Zeiten, in denen Minimalismus, Normdesign und Funktionalität dominieren, ist dieser Koffer ein kleines Rebellionszeichen.Er sagt: Ja, ich reise. Aber ich reise mit Charakter. Mit Farbe. Mit Tiefe. Er zeigt: Nimm Kunst mit auf deinen Weg — nicht nur im Sinne von „souvenir-like“, sondern im Sinne von „Ich gestalte meine Reise visuell, emotional, bewusst“. Koffer Details ansehen

Fonte Art beim Rock A Rail Hintertux
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Fonte Art Snowboard Skulptur beim Rock A Rail Hintertux

Fonte Art beim Rock A Rail: Kunst trifft Snowboard-Action in Hintertux Beim diesjährigen Rock A Rail im Rahmen des Hintertux Park Openings sorgte nicht nur sportliches Können für Aufsehen. Mitten im Nebel und Flutlicht präsentierte Fonte Art (Harald Kirchebner) seine eindrucksvolle Skulptur eines Snowboarders im Handplant – ein Kunstwerk, das die Energie und Dynamik des Sports perfekt einfängt. Die überlebensgroße Figur, ursprünglich Ende der 2010er-Jahre für das legendäre Air & Style Innsbruck geschaffen (erste Skulptur nach der Anna Säule in der Maria Theresien Strasse), wurde eigens für das Event restauriert und neu in Szene gesetzt. Mit ihren leuchtenden Farben, den rauen Oberflächen und den dramatischen Lichteffekten wirkte sie fast so, als würde sie selbst mitten im Trick erstarren. In Kombination mit den atemberaubenden Jumps und Railslides der Rider entstand ein einzigartiges Zusammenspiel aus Bewegung, Kunst und Atmosphäre – ein echtes Highlight des Abends. Fonte Arts Handplant-Snowboarder verband Vergangenheit und Gegenwart der Snowboardkultur auf beeindruckende Weise – ein visuelles Symbol für Kreativität, Leidenschaft und die Freiheit auf Schnee. rockarail.tvhintertuxparkopening.com Fotos: Markus Fischer

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He.Art ❤️ Projekt mit der Lebenshilfe Ramsau beim Hintertux Park Opening

Am 4. Oktober 2025 fand im Tuxer Fernerhaus ein ganz besonderes Kunstprojekt statt: Der Künstler Harald Kirchebner gestaltete gemeinsam mit Klient:innen der Lebenshilfe Ramsau beeindruckende Bilder im Rahmen des „He.Art ❤️“ Projektes, präsentiert von Fonte Art. Ab 11:00 Uhr verwandelte sich das Tuxer Fernerhaus in ein lebendiges Atelier voller Farbe, Kreativität und Begeisterung. In einer offenen, herzlichen Atmosphäre entstanden Werke, die das gemeinsame Schaffen und den künstlerischen Ausdruck jedes Einzelnen sichtbar machten. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie Kunst Menschen verbindet und Teilhabe ermöglicht. Die entstandenen Bilder trugen sowohl die unverkennbare Handschrift von Harald Kirchebner als auch die persönliche Ausdruckskraft der Teilnehmer:innen. Besucher:innen konnten hautnah miterleben, wie durch gemeinsames Gestalten Brücken entstehen – zwischen Kunst, Inklusion und echter Begegnung. Lachen, konzentriertes Arbeiten und stolze Blicke auf die fertigen Werke machten den Vormittag zu einem bewegenden Erlebnis für alle Beteiligten. Eine Woche später fanden die entstandenen Kunstwerke beim Lebenshilfe-Ball in Mayrhofen großen Anklang: Dort wurden sie zugunsten der Lebenshilfe-Einrichtungen versteigert. Mit jedem verkauften Bild wurde nicht nur Freude verschenkt, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur Unterstützung der Arbeit der Lebenshilfe geleistet. Das He.Art ❤️ Project hinterließ bleibende Eindrücke und zeigte, dass Kunst weit mehr ist als Farbe auf Leinwand – sie ist ein Weg, miteinander in Kontakt zu treten, voneinander zu lernen und gemeinsam etwas Schönes zu schaffen. Bilder: Andreas Monsberger

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